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Weg zum inneren

Wohlbefinden, Vitalität

die Kraftquelle zu

Gleichgewicht,

und Lebensfreude.

Naturheilpraxis Jutta Seiler
Diplombiologin
Heilpraktikerin
Coach
 

„Die Krise kann der Anfang einer Heilung sein.“


Wilhard Becker, Ulrich Schaffer

Klassische Homöopathie

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Die Klassische Homöopathie beruht auf den Arzt Samuel Hahnemann (1755 – 1843). Er entwickelte dieses Behandlungsprinzip um 1790, erprobte und praktizierte es und veröffentlichte seine Erkenntnisse ab 1794. Inzwischen hat sich die Klassische Homöopathie etabliert und viele wichtige Homöopathen erzielten und erzielen bis heute sehr gute Heilerfolge auf sanften Wegen.


Das Grundprinzip in der Klassischen Homöopathie  ist „Ähnliches soll mit Ähnlichem geheilt werden“ (similia similibus curentur, Hahnemann).  Dabei wird für die Behandlung eines kranken Menschen ein homöopathisches Mittel gesucht, das bei einem gesunden Menschen ähnliche Symptome hervorrufen würde,  wie die, an denen der Kranke leidet. Hierzu wurden von Hahnemann und seinen Nachfolgern ausgedehnte Tabellen  (Repertorien) erstellt, mit deren Hilfe der Homöopath den Patienten und seine Krankheitserscheinungen einem sogenannten Arzneimittelbild zuordnet. Die Krankheit des Patienten wird  durch eine „künstliche“ Krankheit des homöopathischen Mittels überlagert, so dass die Selbstheilungskräfte des Patienten angestoßen werden und es zur Heilung kommt. Damit ist die Klassische Homöopathie eine individuell auf den Menschen abgestimmte Therapie mit ganzheitlichem Ansatz und im Gegensatz zu herkömmlichen Medikamenten (Allopathie) richtig eingesetzt, frei von Nebenwirkungen. Sie eignet sich besonders zur Umstimmung von chronischen und akuten Krankheiten bei allen Menschen besonders auch bei Kindern.


Die homöopathischen Arzneien kommen größtenteils aus dem Pflanzen-, Tier- und Mineralreich. Hahnemann entdeckte fasziniert, dass die Wirksamkeit der Arzneimittel mit zunehmender Verdünnung zunahm. Die Verdünnungsschritte werden Potenzen (lateinisch Potentia und bedeutet Kraft) genannt. Die Grundsubstanzen werden dabei wiederholt (meistens im Verhältnis 1:10 oder 1:100) mit Wasser oder Alkohol verschüttelt oder mit Milchzucker verrieben.  Hahnemann nahm an, dass durch das besondere Verfahren der Potenzierung oder „Dynamisierung“ eine „im inneren Wesen der Arzneien verborgene, geistartige Kraft“ wirksam werde.


In der Klassischen Homöopathie wird nur eine Arznei verordnet, keine Komplexmittel (ein Medikament, bestehend aus mehreren homöopathischen Wirkstoffen).


Zur Ermittlung des richtigen homöopathischen Mittels führe ich eine sehr sorgfältige Befragung (Anamnese) durch, damit alle Symptome des Patienten berücksichtigt werden können. Sie kann bis zu 120 Minuten dauern.


Danach suche ich das für Sie passende homöopathische Mittel heraus und verordne es. Dies kann einige Tage dauern, da ich Ihre individuelle Situation im Repertorium mit zahlreichen Mitteln jeweils abgleichen und gegeneinander abgrenzen muss. Sie nehmen das Mittel und ich erkundige mich, in Abständen, wie das Mittel wirkt, ob es zu einer Linderung Ihrer Symptome kommt oder ob neue Erscheinungen hinzukommen. Diese Verlaufskontrolle ist ein wichtiger Bestandteil der homöopathischen Behandlung und gibt Ihnen die Sicherheit das richtige Mittel zu nehmen.